Gebühren Sparkasse: So viel kostet das Girokonto!

Gebühren Sparkasse

Wie viel kostet das Girokonto der Sparkasse? Diese Frage beschäftigt viele Bankkunden. Wir sind deshalb der Sache nachgegangen und beantworten in diesem Ratgeber alle Fragen rund um das Thema Gebühren Sparkasse. Zudem geben wir wertvolle Tipps, wie man teure Gebühren beim Girokonto der Sparkasse dauerhaft vermeiden kann.

  Inhalt

1. Gebühren Sparkasse – Diese Kosten entstehen beim Konto

2. Gebühren Sparkasse – So lassen sich Kosten vermeiden

1. Gebühren Sparkasse – Diese Kosten entstehen beim Konto

Bei den Gebühren der Sparkasse gilt folgende Besonderheit: In Deutschland gibt es nicht nur die eine Sparkasse. Sparkassen sind immer für eine bestimmte Region zuständig. So gibt es beispielsweise die Sparkasse Dortmund und die Sparkasse Leipzig, die jeweils nur in ihrer Region ihre Produkte anbieten. Zudem wirtschaften Sparkassen unabhängig voneinander. Das hat zur Folge, dass sich die Gebühren von Sparkasse zu Sparkasse unterscheiden.

Kunden der Hamburger Sparkasse zahlen beispielsweise monatlich 5,90 Euro Kontoführungsgebühren für ihr Girokonto. Die Sparkasse Essen verlangt hingeben monatlich 8,00 Euro Kontoführungsgebühren für ihr Girokonto. Oftmals sind die Kostenunterschiede aber eher gering. Wer sich für ein Girokonto bei der Sparkasse entscheidet, muss daher mit folgenden Gebühren rechnen:

Kontoführungsgebühren Sparkasse

Nahezu jede Sparkasse verlangt Kontoführungsgebühren. Kontoführungsgebühren kann man sich wie eine Grundgebühr fürs Girokonto vorstellen. Je nach Sparkasse werden monatlich 5,00 Euro bis 15,00 Euro Kontoführungsgebühren verlangt. Was sich im ersten Moment relativ gering anhört, summiert sich aufs Jahr gesehen schnell auf bis zu 180,00 Euro. Man sollte sich deshalb gut überlegen, ob man ein Girokonto bei der Sparkasse eröffnet oder ob man sich für eine andere Bank entscheidet, die ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren anbietet.

Kosten bei Kontonutzung

Einige Sparkassen verlangen nicht nur Kontoführungsgebühren. Es können weitere Kosten entstehen, wenn man das Girokonto aktiv nutzt. So verlangt beispielsweise die Berliner Sparkasse bis zu 1,90 Euro, wenn man eine Überweisung durchführt. Auch die Girocard (häufig auch als EC-Karte bezeichnet) ist nicht bei jeder Sparkasse inklusive. Manche Sparkassen verlangen für die Ausgabe einer Girocard eine Jahresgebühr von bis zu 20,00 Euro.

Unsere Empfehlung lautet daher: Bevor man ein Girokonto bei einer Sparkasse eröffnet, sollte man prüfen, ob Gebühren für Überweisungen, Daueraufträge oder die Ausstellung einer Girocard berechnet werden. Ist dies der Fall, entstehen hohe Zusatzkosten und es empfiehlt sich, das Girokonto bei einer anderen Bank zu eröffnen.

Gebühren für Zusatzleistungen zum Girokonto

Zusatzleistungen zum Sparkassen-Girokonto verursachen weitere Gebühren. Wer eine Kreditkarte zum Girokonto benötigt, muss dafür tief in die Tasche greifen. Je nach Sparkasse kostet eine Kreditkarte zwischen 20,00 Euro bis 70,00 Euro pro Jahr. Auch der Dispokredit vieler Sparkassen schneidet im Vergleich zu anderen Banken schlecht ab. So verlangt beispielsweise die Frankfurter Sparkasse satte 13,25 Prozent, wenn man mit dem Girokonto im Minus ist. Den Dispokredit der Sparkasse sollte man daher nur kurzfristig und in absoluten Ausnahmefällen nutzen.

Zusammengefasst sind die Gebühren der Sparkasse deutlich höher als bei anderen Banken. Rechnet man alle Kosten zusammen, so zahlt man für ein Girokonto bei einer Sparkasse mehrere Hundert Euro pro Jahr. Das muss nicht sein! Deshalb zeigen wir jetzt, wie sich Gebühren beim Girokonto der Sparkasse dauerhaft vermeiden lassen.

2. Gebühren Sparkasse – So lassen sich Kosten vermeiden

Die Gebühren der Sparkasse kann man nur vermeiden, indem man sich für eine andere Bank entscheidet. Dazu rät auch die Verbraucherzentrale. Mittlerweile gibt es Kreditinstitute, die ein dauerhaft kostenfreies Girokonto anbieten. Zudem erhält man bei diesen Banken besondere Zusatzleistungen wie eine dauerhaft kostenfreie Kreditkarte und einen sehr günstigen Dispokredit.

Viele Bankkunden, die nicht bereit sind, die hohen Gebühren der Sparkasse zu bezahlen, haben sich bereits für das Girokonto der DKB entschieden und dafür gibt es viele gute Gründe. Zum einen bietet die DKB ein dauerhaft kostenfreies Girokonto an. Das bedeutet, es fallen keine Kontoführungsgebühren an. Dadurch sparst Du jeden Monat eine Menge Geld.

Von großem Vorteil ist außerdem, dass Du zum Girokonto der DKB eine dauerhaft kostenfreie Kreditkarte erhältst. Die Kreditkarte wird DKB-Visa-Card genannt und Du kannst damit an allen Geldautomaten weltweit kostenfrei Bargeld abheben. Das bedeutet für Dich, Du kannst weiterhin an den Geldautomaten der Sparkasse kostenfrei Bargeld abheben und hast zusätzlich die Möglichkeit, die Geldautomaten von allen anderen Banken ebenfalls kostenfrei zu nutzen.

Selbstverständlich bietet die DKB zu ihrem Girokonto auch eine dauerhaft kostenlose Girocard an. Mit der Girocard kannst Du zum Beispiel in Geschäften Deinen Einkauf bargeldlos bezahlen. Auch Bankgeschäfte wie Überweisungen und Daueraufträge sind bei der DKB absolut kostenfrei.

Zu guter Letzt überzeugt das Girokonto der DKB mit attraktiven Zusatzleistungen. Bei Bedarf kannst Du Dir zum Beispiel einen zinsgünstigen Dispokredit auf dem Konto einrichten lassen. Außerdem bietet die DKB einen kostenlosen Kontowechselservice an, mit dessen Hilfe Du Dein Sparkassen-Girokonto bequem zur DKB übertragen kannst. Eröffne jetzt das dauerhaft kostenlose Girokonto der DKB und vermeide so die immens hohen Gebühren der Sparkasse.

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Wir hoffen, wir konnten alle Deine Fragen zum Thema Gebühren Sparkasse beantworten. Falls noch Unklarheiten bestehen, kannst Du uns jederzeit über unser Kontaktformular erreichen. Wir danken für Deine Aufmerksamkeit und freuen uns auf Deinen nächsten Besuch – Dein BANKHELFER-Team